UNTERSTÜTZUNG FÜR
(WERDENDE) ELTERN,
SCHWANGERE & FAMILIEN

Ich begleite und unterstütze sehr gern bei allen Themen rund um Schwangerschaft, vorhandenem sowie nicht vorhandenem Kinderwunsch, Elternschaft, Erziehung und Familie. Hierzu kann, je nach Thema, in Einzelsitzungen und auch mit mehreren Beteiligten gearbeitet werden.

Auch hier gestalte ich einen offenen, sicheren Raum, in dem alle Emotionen, Fragen, Überlegungen, Unsicherheiten und vor allem jegliche unterschiedlichste Formen von „Familie“ - unabhängig von gesellschaftlichen Zuschreibungen - willkommen sind. Sowohl die Gestaltung des Familienalltags, Erziehungsfragen, Überforderung, Krisen als auch die Klärung, ob und wie eine Schwangerschaft angegangen oder fortgeführt werden kann, können hier Platz finden.


Mögliche Themen können sein:

  • Unsicherheiten/Überforderung/Ängste in der Elternrolle

  • Selbstfürsorge/Anti-Stress-Coaching für Eltern

  • Erziehungsberatung (Regeln/Grenzen/Konsequenzen, auffälliges/überforderndes Verhalten des Kindes, schwierige Entwicklungsphasen, Pubertät, Ablösungsprozesse,…)

  • Rollenfindung in der Familie

  • Balance zwischen Familien- und Arbeitsalltag

  • Vereinbarkeit von Liebesbeziehung und Elternschaft

  • Umgang mit Trennungen/neuen Familienkonstellationen

  • Unsicherheiten/Überforderung/Ängste in der Schwangerschaft

  • Umgag mit vorhandenem, unerfülltem sowie nicht vorhandenem Kinderwunsch

  • Adoption/Pflegschaft

  • Unterstützung im Familienalltag

  • Klärung der Notwendigkeit von Fremdunterbringung des Kindes oder anderen Jugendhilfemaßnahmen (ohne sich direkt an diese wenden zu müssen!)

  • Sexualpädagogische Themen innerhalb der Erziehung                  (Umgang mit sexueller Orientierung/Findung/Geschlechtszugehörigkeit des Kindes, Unterstützung beim Umgang mit sexuellen Übergriffen/Missbrauch auf das Kind)



Für diesen Kontext, gerade für Schwangere oder Eltern minderjähriger Kinder, kann es hilfreich zu wissen sein, dass meine Angebote nicht an staatliche Institutionen (z.B. das Jugendamt) gekoppelt sind. Aus meiner langjährigen Erfahrung in der staatlich geförderten Kinder- und Jugendhilfe weiß ich, dass bei der Überlegung, sich in Erziehungs-/Familienfragen Unterstützung zu holen, die Angst vor dem Jugendamt und vor einem möglichen Verlust der freien Entscheidung und des uneingeschränkten Sorgerechts bzgl. des Kindes häufig eine Rolle spielt.

Da ich als unabhängige Sozialpädagogin & Coach arbeite, gibt es keine Zusammenarbeit mit dem Jugendamt oder ähnlichen Institutionen. Natürlich habe ich das Kindeswohl jeder Zeit im Blick, kann aber zunächst eine offene, angstfreie Atmosphäre bieten, in der alle Belange, Bedenken, Fragen, Zweifel und Emotionen existieren und benannt werden dürfen, ohne einen direkten ungewollten Eingriff von Außen in das Familienleben befürchten zu müssen.

 

FAMILIENGESTALTUNG IM ALTER

Ein Familienthema, das mir zusätzlich am Herzen liegt und das in den regulären Beratungsfeldern kaum vertreten ist, ist die Auseinandersetzung damit, wie sich die Eltern-Kind-Beziehungen im Alter verändern. Wenn die Töchter/Söhne sich zu Erwachsenen mit eigenen Lebensentwürfen und gegebenenfalls eigenen Kindern entwickelt haben, an anderen Orten wohnen und sich die gesamte Beziehungsdynamik verändert hat, kann auch das eine Herausforderung sein - für beide Seiten und für die weitere Gestaltung der Beziehung & den Umgang miteinander. 

Auch wenn man als "erwachsenes Kind" plötzlich damit konfrontiert ist, dass ein Elternteil schwer erkrankt bis hin zu pflegebedürftig ist, bringt das zum Teil Belastung und Überforderung mit sich. Plötzlich ist nichts in der "Eltern-Kind-Beziehung"mehr, wie es mal war und es müssen wichtige Entscheidungen getroffen sowie Verantwortlichkeiten neu verteilt und ausgehandelt werden. Neben der großen Last dieser neuen unbekannten Aufgaben, kann die Trauer über den Verlust der früheren Beziehungsdynamik erschwerend hinzukommen. 

In diesem Bereich, der in Therapie, Coaching und Beratung häufig vergessen wird, stehe ich gerne zur Verfügung, um Beziehungsmuster zu bearbeiten und unterstützende, ressourcen- und lösungsorientierte Impulse zu geben, wie trotz all dessen die eigene Selbstfürsorge ihren Platz im Alltag beibehalten oder finden kann.